Augen-Zentrum-Nordwest übernimmt ersten Standort im Kreis CoesfeldMärz / 2015

Augenmedizinische Versorgung in Nottuln langfristig gesichert

Die Nottulner Augenpraxis von Dr. Hans-Georg Ruhs hat sich Anfang 2015 dem Augen-Zentrum-Nordwest angeschlossen. Die augenmedizinische Einrichtung mit Hauptsitz in Ahaus ist nun an insgesamt neun verschiedenen Standorten im Münsterland und Emsland vor Ort vertreten und trägt damit deutlich zur flächendeckenden augenmedizinischen Versorgung der Region bei. Die Leitung der Augenpraxis Nottuln teilen sich Dr. Hendrik Buhl und Dr. Hans-Georg Ruhs.

Hendrik Buhl ist einer von insgesamt 15 Fachärzten, die für das Augen-Zentrum-Nordwest tätig sind. In Nottuln wird er neben Dr. Hans-Georg Ruhs ab sofort das gesamte Spektrum der Augenheilkunde abdecken und sowohl in Sprechstunden als auch im OP-Zentrum in Ahaus für Patienten da sein. Als Operateur behandelt er beispielsweise Augenerkrankungen wie den Grauen Star.

Standortsicherung
„Mit der Übernahme der Augenpraxis in der Gemeinde Nottuln trägt das Augen-Zentrum-Nordwest zur Standortsicherung in unserer ländlichen Region bei und sichert aktiv die Praxisnachfolge vor Ort. Darüber freuen wir uns, denn Nottuln braucht auch langfristig eine geregelte Facharztdichte, um als Standort attraktiv zu sein“, so der Nottulner Bürgermeister Peter Amadeus Schneider.

„Die Patienten in Nottuln profitieren mit dem Anschluss an das Augen-Zentrum-Nordwest durch die Bündelung von breitem Knowhow und einer sehr hohen augenmedizinischen Qualität, auch im angeschlossenen OP-Zentrum“, betont Dr. Hans-Georg Ruhs . So verfüge das Augen-Zentrum-Nordwest über ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement, alle Standorte seien TÜV-zertifiziert. „Außerdem belegen wissenschaftliche Auszeichnungen und die Nennung in der renommierten Focus-Ärzteliste das hohe Niveau. Als eine von wenigen außeruniversitären Einrichtungen forscht das Augen-Zentrum-Nordwest außerdem aktiv und nimmt an Studien teil. Damit bieten wir Patienten nicht nur das gesamte Spektrum der Augenheilkunde, sondern auch eine Behandlung nach dem aktuellsten Stand der Forschung“, ergänzt Dr. Hendrik Buhl.  

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