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InformationenLASEK Aktuell |
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LASIK und LASEK für Kurzsichtige vergleichbar gut geeignet Eine im Dezember 2006 veröffentlichte Studie verglich die postoperativen
Ergebnisse von kurzsichtigen Patienten nach LASEK und LASIK miteinander. Die
retrospective Studie umfaßte jeweils 122 LASEK- und 122 LASIK-Patienten mit
einer Myopie (Kurzsichtigkeit) von -0.75 bis -6.00 Dioptrien mit einer
Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis zu 2.25 Dioptrien.
Neben diesen Ausgangswerten waren auch die verwendeten Laser und der
Nachuntersuchungszeitraum in beiden Gruppen vergleichbar. LASEK und Epi-LASIK Mit der Einführung der jüngsten Form der LASEK, der Epi-LASIK, verringerte sich der Unterschied zum bekannten LASIK-Verfahren noch mehr. Während bei der LASEK die oberste Hornhautschicht (Epithel) mit Alkohol abgelöst wird, verwendet der Operateur bei der Epi-LASIK einen computergesteuerten Mikrohobel (Plastikschieber) der das Hornhautepithel zur Seite schiebt. Bei der LASIK wiederum schneidet ein Keratom einen stärkeren Flap, der in den tieferen Hornhautschichten liegt. Wird die Epi-LASIK bald die LASIK ersetzen? Bei der Epi-LASIK erfolgt der Laserabtrag an der Hornhautoberfläche und bei
der LASIK im Hornhautgewebe. Erste Ergebnisse nach Epi-LASIK zeigten gute
funktionelle Ergebnisse, fraglich ist jedoch, ob sich das Verfahren
durchgesetzt. Bisher hat die Epi-LASIK die LASIK nicht ersetzt, sondern wird
von Augenchirurgen dann genutzt, wenn eine LASIK-Operation - z.B. aufgrund
einer zu dünnen Hornhaut - nicht möglich ist. Der Erfinder der LASIK und
Epi-LASIK, Dr. Ioannis Pallikaris, vermutet, dass eine Weiterentwicklung der
Epi-LASIK möglicherweise eine höhere Kurzsichtigkeitskorrektur zulassen kann
(2). Quellen: (2) O’hEineachain R: Refractive surgery - a ten year learning curve.
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