Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR e.V.)
    VSDAR Kliniken     Aktuelles     Kontakt     English Site


HOME || Informationen || Aktuelles

 

Informationen

Laser in der Augenheilkunde

 

  Besser Sehen
  Refraktive Chirurgie
  Augenlaseroperationen
  Linsenoperationen
  Sonstige Verfahren

  Innovationen in
  Diagnostik & Technologie


  Informationen
  Info-Veranstaltungen
  Aktuelles
  FAQ
  Lexikon
  Entwicklung der LASIK-OPs
  VSDAR Broschüre (PDF)

  Wer ist der VSDAR?
  Kontakt

  Pressedienst

 

Laserlicht hat drei charakteristische Eigenschaften, es ist stark gebündelt, monochromatisch und kohärent. Das Funktionsprinzip der Laser ist immer gleich und beruht auf der stimulierten Emission von Lichtquanten.
Bereits seit Jahrzehnten werden Laser zur Diagnostik und Therapie in der Augenheilkunde eingesetzt.

Präzisionsschnitte mit dem Femtosekundenlaser
Einführung: 2004
Der Femtosekunden-Laser ist ein Infrarot-Laser. Er erhielt seinen Namen, da er äußerst kurze Impulse von ca. 10-15 Femtosekunden abgeben kann. Sein Einsatzgebiet in der Augenheilkunde ist die stumpfe Trennung von Hornhautgewebe. Weiter...


Excimer Laser: Korrektur von Fehlsichtigkeit

Einführung: Ende der 70er Jahre, Prinzip der Photoablation
Excimerlaser erzeugen elektromagnetische Strahlung im ultravioletten Wellenlängenbereich. In der Augenheilkunde wird der Excimer Laser zur Fehlsichtigkeitskorrektur an der Hornhaut eingesetzt. Weiter...


Nd:YAG-Laser: Anwendungen am vorderen Augenabschnitt
Der kurzgepulste 1064nm-Nd:YAG-Laser arbeitet nach dem Prinzip der Photodisruption und findet Verwendung im vorderen Augenabschnitt, z.B. bei der YAG-Laser-lridotomie zur Verhinderung eines Glaukomanfalls. Weiter...


Der Argon Laser zur Behandlung von Netzhauterkrankungen

Der in der Augenheilkunde ausgenutzte Effekt des Argon Lasers basiert auf dem Prinzip der Photokoagulation: Die Laserstrahlen werden im retinalen Pigmentepithel und in der Aderhaut absorbiert. Die kurzfristige Überwärmung des Gewebes auf ca. 80° C hat eine örtlich begrenzte Entzündungsreaktion mit anschliessender Narbenbildung zur Folge. Weiter...

 
 
    Seitenanfang