Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR e.V.)
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Optimierte Patientenversorgung:
VSDAR und Arbeitskreis mittelständischer Augenoptiker unterzeichnen Kooperationsabkommen

 

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Der VSDAR als führender Verband augenchirurgischer Spezialkliniken schloss Ende des vergangenen Jahres ein Kooperationsabkommen mit der AMA, einer Vereinigung qualitätsorientierter mittelständischer Optiker, ab. Ziel dieser Vereinbarung ist eine bessere Zusammenarbeit von Augenchirurgen und Optikern bei der Versorgung fehlsichtiger Patienten.

Sowohl Augenchirurgen als auch Optiker verfolgen ein gemeinsames Ziel, obwohl sie fehlsichtige Patienten auf unterschiedliche Weise mit operativen Verfahren oder Hilfsmitteln wie Brille oder Kontaktlinsen versorgen. Schon lange nicht mehr werden die Lasik-Operation und klassischen Sehhilfen als konkurrierende Behandlungsweisen angesehen.
Beide haben bei bestimmten Indikationen ihre Berechtigung sowie ihre
Vor- und Nachteile. Im Mittelpunkt jeder kompetenten Beratung und Behandlung von fehlsichtigen Patienten sollte deshalb die Wahl des individuell geeigneten Verfahrens unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten stehen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit werden Optiker eingehend über die Möglichkeiten der operativen Sehfehlerkorrektur informiert. Dies ermöglicht ihnen, künftig die Kunden, die Probleme mit Brille oder Kontaktlinse haben, kompetent über sinnvolle Alternativen zu informieren. „Es nutzt niemanden, sich dieser Thematik zu verweigern,“ erläutert Jörg Hassel, VSDAR Verbandssekretär. „Kunden, die sich lasern lassen wollen, finden so oder so einen Operateur. Ob sie aber zur postoperativen Versorgung mit Lesebrille, Arbeitsplatzbrille oder Sonnenbrille wieder zu ihrem Optiker zurückkehren, wenn dieser im Vorfeld dagegen war, ist eine andere Frage.“ Insgesamt wird dem fehlsichtigen Patienten mit dieser Kooperation ein verkürzter Versorgungsweg und eine Art „Rundum-Versorgung“ auf höchstem Niveau geboten.

 
 
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