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Jeder Patient, der sich für eine operative Sehfehlerkorrektur interessiert, stellt sich die gleichen Fragen: Wo soll ich mich operieren lassen? Von wem? Werden dort auch die neuesten Technologien verwendet, werde ich korrekt untersucht, kann ich dem Personal und Arzt vertrauen?
Obwohl jeder die eigene Entscheidung treffen muß, gibt es einige Richtlinien, an denen man sich orientieren kann.
Fragen Sie Ihren Arzt!
Fragen Sie ihn, wie viele LASIK-Operationen er bereits selbständig durchgeführt hat.
Fragen Sie ihn, ob er als Operateur in der Anwenderliste der KRC * geführt wird.
Erkundigen Sie sich, über welche(n) Excimer-Laser die Einrichtung verfügt und wie oft der oder die Laser im Jahr gewartet werden.
Interessieren Sie sich dafür, wieviele Nachoperationen im Durchschnitt an der Klinik erfolgen und wie hoch der Prozentsatz von Komplikationen ist.
Zur Bewertung der Antworten können Sie die Kriterien des Güte-Siegels LASIK-TÜV heranziehen:
Operateure müssen mindestens 1.000 LASIK-Operationen in den letzten fünf Jahren SELBST durchgeführt haben, 250 davon im letzten Jahr. Außerdem muss der Augenarzt in der KRC – Anwenderliste geführt sein. Darüber hinaus werden vom gesamten Personal, einschließlich Ärzte, aktuelle Nachweise über entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die mindestens jährlich zu erfolgen haben, verlangt.
Die technische Ausstattung sollte State-of-the-art sein, Laser müssen zweimal pro Jahr gewartet werden.
Die Operationen müssen unter sterilen Bedingungen erfolgen und die Einrichtung muß über einen erfahrenen Hygienebeauftragten verfügen. Fragen Sie nach der letzten Hygieneüberprüfung.
Zum Operationsergebnis: Die Rate schwerer intra- und postoperativer Komplikationen sollte unter 1% und die Reoperationsrate unter 10% liegen.
Gut wäre auch, wenn Sie sich mit Patienten der Einrichtung unterhalten könnten - die Patientenzufriedenheit ist oft das beste Aushängeschild einer Klinik.
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