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Refraktive Chirurgie
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Unter dem Begriff "Refraktive Chirurgie" versteht man die Gesamtheit der operativen Verfahren, welche die Korrektur von Fehlsichtigkeiten zum Ziel hat.
Die refraktiv-chirurgischen Verfahren wurden im letzten Jahrzehnt ebenso wie die verwendeten Technologien, Instrumente und Implantate weiterentwickelt und perfektioniert, so dass sie heutzutage
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bei korrekter Indikationsstellung,
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ausführlicher präoperativer Diagnostik,
- Wahl des individuell am besten geeigneten Verfahrens,
- Einsatz von state-of-the-art Geräten und Laser sowie
- einer ausführlichen Aufklärung des Patienten
echte Alternativen zu Brille und Kontaktlinsen darstellen können.
Ziel der Refraktiven Chirurgie ist die Korrektur des (zuvor mittels Brille oder Kontaktlinsen korrigierten) Brechkraftfehlers des Augens durch einen operativen Eingriff an der Hornhaut oder Linse. Durch die Operation wird angestrebt, den Brechkraftfehler (die Fehlsichtigkeit) so zu korrigieren, dass Lichtstrahlen oder Bilder ohne zusätzliche optische Hilfsmittel scharf auf der Netzhaut abgebildet werden.
Die refraktiv-chirurgischen Verfahren bieten aktiven Menschen ein neues Lebensgefühl:
Kein Rutschen oder Beschlagen der Brille, keine Einschränkung des Blickfeldes, keine tränenden Augen oder allergische Reaktionen durch das Tragen von Kontaktlinsen.
Dennoch:
Wer mit Brille oder Kontaktlinsen perfekt sieht und gut damit zurecht kommt, hat keinen Grund sich einer Operation zu unterziehen.
Die Brille ist von allen optischen Korrekturmitteln sicher die Einfachste.
Die Kontaktlinse, insbesondere die harte Kontaktlinse ist die optisch beste Korrektur einer Fehlsichtigkeit. Auch wenn der Umgang mit ihr manchmal mühsam ist.
Die operative Korrektur der Fehlsichtigkeit ist nicht bei jedem möglich und wie jeder operative Eingriff mit speziellen Risiken verbunden.
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